Auf dem Weg in Richtung Süden, eine gute Stunde Autofahrt nach Gaspé, kommt bereits Percé. Berühmt für seinen Felsen mit dem Loch, habe ich da natürlich eine Pause gemacht. Den Felsen selbst kann man inzwischen nicht mehr offiziell begehen, diverse Schilder warnen eindringlich vor Felsstürzen. Da ich mir von näherem auch nicht wirklich ein besseres Panorama versprochen habe, habe ich den Warnungen dann Folge geleistet.
Vom kleinen Hafen aus fahren diverse Boote auf die Insel Bonaventure, ein Nationalpark und bekannter Nistplatz für diverse Vogelarten. Am häufigsten anzutreffen ist der Basstölpel, von dem dort einige zehntausend Nisten. Das Boot nimmt den Weg zur Insel nicht direkt, sondern macht einen kleinen Umweg zum Felsen und um die Insel herum. Dabei sieht man auch noch Seehunde und mit Glück auch Wale.
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