Livingstone
Ich habe in den vier Tagen ein paar Ausflüge gemacht, bin das Ganze auch der Preise wegen (jeder zusätzliche Ausflug kostet zwischen 40 und 180$) eher ruhig angegangen. Erste Destination war daher einfach ein Ausflug in die Stadt mit dem kostenlosen Shuttlebus des Campingplatzes. Für Sambische war die Stadt sehr geschäftig und grün, aber ausser einem guten Chicken Tikka Massala und dem lustigen Wegweiser ist mir sonst nichts Besonderes in Erinnerung geblieben.
Lions Walk
Nächster Ausflug war der „Lions Walk“. In einem in Stadtnähe gelegenen privaten Wildpark werden Löwen in Gefangenschaft gehalten. Die Jungen werden in einem grösseren Bereich mit konkurrierenden Tieren (u.a. Hyänen) gehalten, und deren Jungen wiederum kommen nicht mit Menschen in Kontakt um sie auf die spätere Auswilderung vorzubereiten.
Victoria Falls
Der dritte Ausflug ging am Sonntag zu den Victoria Falls. Der lokale Name dafür ist Mosi-oa-Tunya übersetzt etwa „Smoke that Thunders“. Da im Moment Trockenzeit ist, ist von den Fällen selbst nicht viel zu sehen – sie sind praktisch ausgetrocknet. Dafür ist eine andere Attraktion im Moment möglich: Devils Pool. Man kann über den ausgetrockneten Teil des Wasserfalls zum Livingstone Island laufen und in einem Becken baden. Der beste Teil ist aber, dass man sich auf einen flachen Teil am Rand legen kann und über den Abgrund hinuntersehen kann…
Die Tour ist ziemlich beliebt und so mussten wir die 6:15 Tour buchen. Der beinahe kitschige Regenbogen und die mit gefühlten 30° angenehme Temperatur (für den Rest des Tages war es eher gegen 40°) machten das aber mehr als wett.
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